30.8.: >>The Rhythm of Gezi<< – >>Gezi’nin ritmi<< – Politischer Film im Vetomat

30.8.2014: PolitSalon im Vetomat; PS – Politischer Filmklub: Thema “Gezi” – >>The Rhythm of Gezi<< – >>Gezi’nin ritmi<< – Politischer Film zu den Protestbewegungen der letzten Jahre rund um den Gezi Park in Istanbul, der Türkei und anschließende Besprechung sowie mögliche Diskussion mit politischen Aktivist*Inn_en bzw. Regisseur*innen und gemütlichem Ausklang.

“Gezi’nin ritmi – Im Rhythmus der Revolte

Als sich Ende Mai 2013 die ersten hundert Demonstranten im Gezi – Park versammeln, um so die Abholzung der Bäume zu verhindern, ist unter ihnen auch eine türkische Samba- Band. Von der ersten Sekunde an verbreitet sie im Park Rhythmus und Rebellion und bleibt auch nach der brutalen Räumung des Protestcamps durch die Polizei bis hin zur Wiedereroberung des Parks auf den Barrikaden, mit ihren Trommeln die Tränengasgeschosse übertönend.

“Die Unterdrücker standen uns auf dem Platz gegenüber, hinter ihren Masken ihre Lügen erzählend. Es war eine harte Lektion, die jeden von uns im Inneren unseres Bewusstseins sprachlos bleiben lässt. Aber alle zusammen konnten wir Freiheit und Verantwortlichkeit gegenüber anderen erleben, und das war eine neue Erfahrung.” – Sambistanbul Bateria do Samba”

https://ps.vetomat.net/index.php/2014/07/24/30-8-the-rythm-of-gezigezinin-ritmi/

www.ps.vetomat.net

29.11. Diskussion zur sog. “Kurzen Geschichte der Antisemitismusdebatte in der deutschen Linken” mit Peter Nowak im Politsalon im Vetomat um 20Uhr

29.11.

Diskussion zum neuen Buch von Peter Nowak

um 20Uhr

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor und freien Journalisten Peter Nowak zu seinem neuen Buch:
“Kurze Geschichte der Antisemitismusdebatte in der deutschen Linken”
(http://www.edition-assemblage.de/kurze-geschichte-der-antisemitismusdebatte/).

Kontroverse Meinungen und deutliche Kritik sollen hier zu Wort kommen und können mit Peter Nowak (PN) selbst direkt diskutiert werden, der sich der Diskussion stellt.

Moderiert von den OrganisatorInnen des Politsalons im Vetomat (www.politsalon.tk).
Link: http://peter-nowak-journalist.de/neues-buch/

Peter Nowak schreibt, als freier Journalist, u.a. für die Jungle World, Konkret, Neues Deutschland, taz und kleinere Zeitschriften und Zeitungen wie die Mieter Echo, etc.. Außerdem ist er in politischen Gruppen, Organisationen und Zusammenhängen aktiv, wie den InterKom und der NAO.

Zur Kritik an dem doch recht kurzen Band, vgl. z.B. die Rezension von Olaf Kistenmacher auf: http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/Peter-Nowak-Kurze-Geschichte-der.html

http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/IMG/pdf/Rez-Kistenmacher-Nowak-Antisemitismusdebatte-2013.pdf (PDF)

Rezensionen und Kritik hat der Autor (PN) aber auch schon selbst auf seiner Website (Blog) abgebildet.

Eine Kritik z.B. aus einer ganz anderen Perspektive (Richtung) ist die die in der AK (Analyse und Kritik) erschienen ist, siehe Weblog von PN.

I. Bemerkung:
Dazu, zur geplanten Veranstaltung, ist zu bemerken, daß wir harsche Kritik und verbale Auseinandersetzungen sehr schätzen, aber sehr darum bitten sachlich zu bleiben und in diesem Rahmen nicht zu persönlich zu werden. Wenn es noch etwas anderes zu klären gibt, dann macht das bitte woanders und unter Euch aus. Danke.

II. Bemerkung:
Wir – ein paar aus dem Zusammenhang des PS – würden den Text, des Buches, von Peter Nowak, nach einer ersten Sichtung erstmal als neues (2013) und bisweilen sogar doch tendenziöses Einstiegsheft in die leider doch nur recht skizzenhaft beschriebene Debatte und weniger den gesamten Diskurs, der in unseren Augen weitaus mehr als nur die sog. “deutsche Linke” betrifft, bezeichnen. Es scheint aber ein Versuch zu sein, sich wenigstens Ansatzweise (wieder/ oder vielmehr erst einmal) einer offeneren Diskussion anzunähern bzw. diese wieder aufnehmen zu wollen. Eine eigentlich zu begrüßend scheinende Geste, wenn auch noch viel Kritik am (verkürzten) Inhalt und der Sichtweise des Diskurses notwendig ist.

Darum interessiert uns sehr was andere Leute dazu zu sagen haben. Denn das Thema wurde damit ja wieder einmal mitten aufs Debattenparkett gebracht. Wenn es denn je davon abseits hätte liegen können.
Denn unserer Ansicht nach, ist das Thema (nach ’45) viel zu zentral und auf die eine oder andere Art und Weise als konsitutiv zu begreifen, für jede moderne (und postmoderne) Linke die sich, unserer Meinung nach, eine solche nennen oder so genannt werden möchte.

Die Moderation

www.politsalon.tk

https://ps.vetomat.net/index.php/2013/10/22/29-11-diskussion-zur-sog-kurzen-geschichte-der-antisemitismusdebatte-in-der-deutschen-linken-mit-peter-nowak/