Do, 21. Juli, Offenes Antifa Cafe im Vetomat

19 Uhr,  Diskussion “Den Antifaschistischen Selbstschutz organisieren”
Die Berliner Neonazis sind zu ihrer Kernkompetenz zurückgekehrt: Häuser anzünden. Linke Projekte werden wieder verstärkt angegriffen. In einer Nacht im Juni wurde an fünf Projekten Feuer gelegt. Nur dem Zufall ist zu verdanken, dass keine Menschen ernsthaft zu Schaden gekommen sind. Der Sachschaden geht in die zehntausende. Parallel läuft in Berlin gerade der Wahlkampf zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten. Diesmal treten auch zwei neue rechtspopulistische Parteien neben der NPD an. Während sich Neonazis immer dreister in bestimmten Kiezen (z.B. in Rudow oder Schöneweide) durch einfache Straßengewalt und mit neuen Läden (z.B. Hexogen) festsetzen, diskutieren die Berliner Antifas und Hausprojekte was gegen die andauernden Angriffe der Neonazis zu tun ist. Die alte Parole des “Antifaschistischen Selbstschutz” der nicht in der Defensive stecken bleibt sondern in die Offensive geht, wird lauter. Ein Abend zu den Hintergründen, Erfahrungen, zu geplanten Aktionen und möglichen Formen des Selbstschutzes. Wie immer mit Vokü und Infotisch. Antifa Friedrichshain

Offenes Antifa Cafe im Vetomat jeden 3. Donnerstag im Monat

Samstags Brunch

Brunch gibt’s jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 12-16 Uhr. Vom vegetarisch/veganen Buffet könnt ihr so viel essen, bis ihr platzt. Und beim “einfarbigen” Brunch des 3. Samstags gibt’s als Schmankerl auch noch Siebdruck.

Mittwochs Vokü

Jeden Mittwoch ab 20:00 gibt’s im Veto “die” Vokü – 3 Gänge, vegetarisch/vegan, mit viel Liebe und Gewürz zubereitet.
Über das Menü wird meist erst kurzfristig entschieden, so kann sich jeder, der zum Essen kommt, jedes Mal auf’s Neue überraschen lassen.

Every wednesday at 8pm there is “the” vokue in Veto – 3 courses, vegetarian/vegan, prepared with a lot of love and spices.
Usually the menue is set up spontaneously so that everyone dropping in for dinner will be surprised every time anew.