30.8.: >>The Rhythm of Gezi<< – >>Gezi’nin ritmi<< – Politischer Film im Vetomat

30.8.2014: PolitSalon im Vetomat; PS – Politischer Filmklub: Thema “Gezi” – >>The Rhythm of Gezi<< – >>Gezi’nin ritmi<< – Politischer Film zu den Protestbewegungen der letzten Jahre rund um den Gezi Park in Istanbul, der Türkei und anschließende Besprechung sowie mögliche Diskussion mit politischen Aktivist*Inn_en bzw. Regisseur*innen und gemütlichem Ausklang.

“Gezi’nin ritmi – Im Rhythmus der Revolte

Als sich Ende Mai 2013 die ersten hundert Demonstranten im Gezi – Park versammeln, um so die Abholzung der Bäume zu verhindern, ist unter ihnen auch eine türkische Samba- Band. Von der ersten Sekunde an verbreitet sie im Park Rhythmus und Rebellion und bleibt auch nach der brutalen Räumung des Protestcamps durch die Polizei bis hin zur Wiedereroberung des Parks auf den Barrikaden, mit ihren Trommeln die Tränengasgeschosse übertönend.

“Die Unterdrücker standen uns auf dem Platz gegenüber, hinter ihren Masken ihre Lügen erzählend. Es war eine harte Lektion, die jeden von uns im Inneren unseres Bewusstseins sprachlos bleiben lässt. Aber alle zusammen konnten wir Freiheit und Verantwortlichkeit gegenüber anderen erleben, und das war eine neue Erfahrung.” – Sambistanbul Bateria do Samba”

https://ps.vetomat.net/index.php/2014/07/24/30-8-the-rythm-of-gezigezinin-ritmi/

www.ps.vetomat.net

2.12.12 – 19Uhr – Lesung/Diskussion: ?Cuantas muertas son muchas? – Wie viele Tote sind Viele?

2.12.12 – 19Uhr – Lesung/Diskussion: ?Cuantas muertas son muchas? – Wie viele Tote sind Viele?

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„¡Ni una muerta más!“ / „Nicht eine Tote mehr!“ – Frauenmorde in Mexiko

Deutsch/Spanische Lesung mit musikalischer Untermalung – anschließend Diskussion

Eintritt frei. Spenden erwünscht.

“Seit den 90-er Jahre wurden im mexikanischen Ciudad Juárez, direkt an der Grenze zu den USA, Hunderte von Frauen ermordet. Viele von ihnen wurden vergewaltigt, gefoltert, in die Wüste geworfen. Oft sind die Opfer junge Frauen, Migrantinnen, die in den Niedriglohnfabriken der Grenzregion arbeiten. Die Täter werden nicht ermittelt, nicht gesucht, nicht vor Gericht gestellt. Und damit nicht genug: Diese massenhaft auftretende Morde an Frauen sind mittlerweile in vielen Städten und Regionen in Mexiko und Mittelamerika zur traurigen Realität geworden sind.

Mit der musikalisch untermalten deutsch/spanischen Lesung von Texten der 2011 ermordeten Aktivistin und Dichterin Susana Chávez möchten wir uns dieser erschütternden Problematik einfühlsam und aus der Sicht der Betroffenen nähern. Vorgetragen werden Texte und Musik von Menschen aus Mexiko und Deutschland. Anschließend wollen wir gemeinsam über die Texte und die Situation in Mexiko diskutieren und nach Handlungsmöglichkeiten suchen.”

Die Lesung ist ein Projekt des Allerweltshaus in Kooperation mit der Mexiko-Initiative Köln/Bonn Kontakt: menschenrechte-mexiko [ät] allerweltshaus [pünkt] de.

http://www.alleweltonair.de/bilder/logos/awh.gif

Vgl.:

http://alertaduesseldorf.blogsport.de/2012/07/28/25-11-ni-una-muerta-mas-nicht-eine-tote-mehr-frauenmorde-in-mexiko/

http://enlacresta2.files.wordpress.com/2010/05/04920656_100.jpg

http://www.allerweltshaus.de/

http://amerika21.de/termin/2012/11/68280/menschenrechte-mexiko-juarez

http://www.allerweltshaus.de/index.php?option=com_content&view=article&id=621&Itemid=128

http://www.alleweltonair.de/

http://politsalon.vetomat.net/index.php/2012/11/20/cuantas-muertas-son-muchas-wie-viele-tote-sind-viele/

http://politsalon.fr.ms/